Der NDR hat Eva Herrmann entlassen. Äußerungen über die positiven Aspekte des Hitler Regimes waren der Anlass. War es nicht richtig und gut, wie Mütter im Dritten Reich verehrt wurden?
Meine persönliche Meinung zu der ganzen Sache ist, dass man Mütter gar nicht hoch genug schätzen kann, wenn sie ihren Job (sorry, ich meine ihre Berufung) ordentlich machen. Das kann eine fulltime Sache sein und die sollte sogar anständig bezahlt werden.
Gegen Eva Herrmann habe ich, dass sie, eben eine Karrierefrau, das hohe Lied der Mutterschaft singt. Erstens ist sie nicht Vollzeit Mutter (jedenfalls vor ihrem Rausschmiss beim NDR nicht) und zweitens mangelt es ihr nicht an dem Geld, das zum Beispiel eine Kassiererin bei Aldi dazu verdienen muss. Es gibt eben immer wieder Eskimos, die den Bewohnern des Kongo sagen, wie sie sich verhalten müssten.
Was die Vergleiche mit NaziDeutschland angeht finde ich unerträglich, dass man sie immer mal wieder heranzieht, wenn's denn ideologisch passt. Was spricht eigentlich dagegen, Mütter und ihre Aufgabe zu ehren, und zwar nicht nur mit Lippenbekenntnissen sondern mit einem realen Einkommen? Ist dieses Anliegen an sich nicht schon wert genug, vertreten zu werden?
Das Gute im Bösen zu suchen birgt immer die Gefahr, dass das Böse verharmlost wird. Ob Eva Herrmann das tut, weiß ich nicht. Dazu veröffentlichte Kommentare haben zum Teil stark diese Tendenz.
Nicht vergessen: geehrt wurden nur Mütter, die rassisch einwandfrei waren. Jüdische Mütter, Zigeuner Mütter, politisch unliebsame Mütter wurden ermordet, oft gemeinsam mit ihren Kindern.
Hitler brauchte Soldaten für seine Kriege, darum wurde Mutterschaft geehrt - mit einem Blechkreuz, das die Mütter dann später auf die Gräber legen konnten...
Soweit zur "Ehrung der Mütter" in Nazi-Deutschland.
In unserem Land heute wünsche ich mir Mütter und Väter, die aufstehen und für das Ansehen der Elternschaft kämpfen und zwar demokratisch politisch! Außerdem wünsche ich mir, dass weder "Nur-Hausfrauen" als doof verachtet werden, noch berufstätigen Müttern unterstellt wird, dass sie ihre Kinder vernachlässigten. Ich wünsche mir, dass verschiedene Lebenskonzepte in der Gesellschaft so anerkannt und unterstützt werden, dass es jeder Frau leicht fallen könnte, sich für Mutterschaft zu entscheiden.
Dazu brauchen wir weder Nazi-Mutter-Kult noch Eva Herrmann.
Willkommen in meiner Gedankenwelt.Neben einfach und lachhaft finden sich bitter und ernst. Alles aber frech, fromm, fröhlich und frei. Viel Spaß beim Lesen und noch mehr beim Kommentieren.
Mittwoch, 12. September 2007
Mittwoch, 29. August 2007
Ich bin dafür
Dagegen sein ist normal. Erst mal dagegen sein, man weiß ja nie. Nun sage ich mal deutlich: Ich bin dafür! Ich bin pro, Pro Christ, nämlich. Ich sehe meine Freunde lächeln, die mir sagen: Aber das wissen wir doch, Benni. Stimmt, denn ich bin schon einige Jährchen Pro Christ.
Aber was ist mit Euch? Wollt ihr nicht auch mal gegen den Trend dafür statt dagegen sein? Manchmal muss man erst ein Vorurteil knacken oder auch zwei. Manchmal fehlen einem ein paar Informationen. Manchmal könnte man einfach die Dinge in Frage stellen...
In Hagen haben sich einige ganz verschiedene Gemeinden zusammengetan (die Presse berichtete)und treffen sich zu Impulsabenden in der Stadthalle. Ja, es geht um Impulse, Denkanstöße, nicht um irgendeine Kirche oder einen Verein. Es geht um jeden einzelnen, sehr individuell.
Und weil man eben sehr individuell ist und ganz spezielle Ansichten hat, kann man ja halt manchmal einen Impuls brauchen um Dinge zu hinterfragen und eventuell weiter zu kommen oder eine Kurskorrektur vorzunehmen.
Genau solche Impulse kann man in den brillianten Reden von Ulrich Parzany hören. Heute zum Beispiel zu der nicht einfachen Frage: Das ist nicht zum Aushalten! - Warum lässt Gott all das Leid zu ? Gute Frage, wird auch immer wieder gestellt. Hier wagt sich jemand an die Antwort. Spannenend, oder?
Also ich war gestern Abend da und es war super. (Was ich, wie ihr, die ihr mich kennt, wisst, nicht zu jeder Veranstaltung sage.)
Und ich werde heute da sein und morgen und so weiter. Und ich würde mich freuen, wenn der eine oder die andere von Euch auch Zeit und Interesse hätte. CU (see you)
Hier noch ein Link: www.christus-erleben.de
Aber was ist mit Euch? Wollt ihr nicht auch mal gegen den Trend dafür statt dagegen sein? Manchmal muss man erst ein Vorurteil knacken oder auch zwei. Manchmal fehlen einem ein paar Informationen. Manchmal könnte man einfach die Dinge in Frage stellen...
In Hagen haben sich einige ganz verschiedene Gemeinden zusammengetan (die Presse berichtete)und treffen sich zu Impulsabenden in der Stadthalle. Ja, es geht um Impulse, Denkanstöße, nicht um irgendeine Kirche oder einen Verein. Es geht um jeden einzelnen, sehr individuell.
Und weil man eben sehr individuell ist und ganz spezielle Ansichten hat, kann man ja halt manchmal einen Impuls brauchen um Dinge zu hinterfragen und eventuell weiter zu kommen oder eine Kurskorrektur vorzunehmen.
Genau solche Impulse kann man in den brillianten Reden von Ulrich Parzany hören. Heute zum Beispiel zu der nicht einfachen Frage: Das ist nicht zum Aushalten! - Warum lässt Gott all das Leid zu ? Gute Frage, wird auch immer wieder gestellt. Hier wagt sich jemand an die Antwort. Spannenend, oder?
Also ich war gestern Abend da und es war super. (Was ich, wie ihr, die ihr mich kennt, wisst, nicht zu jeder Veranstaltung sage.)
Und ich werde heute da sein und morgen und so weiter. Und ich würde mich freuen, wenn der eine oder die andere von Euch auch Zeit und Interesse hätte. CU (see you)
Hier noch ein Link: www.christus-erleben.de
Donnerstag, 9. August 2007
Telefonnummer
Hallo Leute, jemand hat mich nach der Telefonnummer Gottes gefragt. Ein Ereignis, das nicht alle Tage vorkommt!
Vielleicht ist es ja eine Frage von allgemeinem Interesse, deshalb hier die Antwort:
PS 50,15. Funktioniert übrigens auch ohne Nummer, in jedem Netz und auch außerhalb und intergalaktisch.
Mein erster Anruf fand in einer Toilette statt, nachdem mir jemand gesagt hatte: "Die ganze Scheiße in deinem Leben kommt daher, dass du ohne Gott lebst." Na, da war ich wohl am rechten Ort ;-). Also ich habe gesagt: "Gott, wenn es dich gibt, will ich es wissen." Tja, das hat sich Gott nicht zweimal sagen lassen. Innerhalb eines knappen Jahres hatte ich soviele unerwartete Rückrufe, dass ich für lebenslänglich unter Vertrag gegangen bin. Übrigens hat er die Gebühren für den Anschluss bereits vor 2000 Jahren bezahlt. Superflatrate, wenn du weißt, was ich meine. (Beachte auch die Versatelwerbung in meinem Blog!)
Leider werde ich nicht oft nach der Telefonnummer gefragt. Oder manche Zeitgenossen meinen, sie brauchten sich nicht einwählen... oder ihnen ist das Netz einfach nicht bekannt... Schade für sie!
Allen, die's probieren, wünsche ich allzeit guten Talk.
Vielleicht ist es ja eine Frage von allgemeinem Interesse, deshalb hier die Antwort:
PS 50,15. Funktioniert übrigens auch ohne Nummer, in jedem Netz und auch außerhalb und intergalaktisch.
Mein erster Anruf fand in einer Toilette statt, nachdem mir jemand gesagt hatte: "Die ganze Scheiße in deinem Leben kommt daher, dass du ohne Gott lebst." Na, da war ich wohl am rechten Ort ;-). Also ich habe gesagt: "Gott, wenn es dich gibt, will ich es wissen." Tja, das hat sich Gott nicht zweimal sagen lassen. Innerhalb eines knappen Jahres hatte ich soviele unerwartete Rückrufe, dass ich für lebenslänglich unter Vertrag gegangen bin. Übrigens hat er die Gebühren für den Anschluss bereits vor 2000 Jahren bezahlt. Superflatrate, wenn du weißt, was ich meine. (Beachte auch die Versatelwerbung in meinem Blog!)
Leider werde ich nicht oft nach der Telefonnummer gefragt. Oder manche Zeitgenossen meinen, sie brauchten sich nicht einwählen... oder ihnen ist das Netz einfach nicht bekannt... Schade für sie!
Allen, die's probieren, wünsche ich allzeit guten Talk.
Mittwoch, 11. Juli 2007
Vision
In einem früheren Blog habe ich bemerkt, dass ich Probleme mit Zielsetzungen habe und warum. Tja, ungefragt erhielt ich vor ein paar Tagen eine Antwort, die mich vielleicht doch weiter bringt. Jedenfalls bringt sie die Sache für mich auf den Punkt.
Vielleicht schreibt mir jemand mal seine Ideen dazu.
Dieser Text ist von einem gewissen Karl Pilsl, ich (wie vermutlich noch ein paar hundert Leute)lasse mich einmal in der Woche von ihm per e-mail ermutigen.
Was ist deine Vision und wem nützt sie?
Wenn du deinen Traum und deine Talente miteinander verbindest, dann wird daraus eine Vision. Die Frage ist nur: Wessen Vision ist es? Gottes Vision für dein Leben oder deine eigene, selbst gemachte Vision?
Wenn die Vision von Gott ist, wird Er dir gerne dabei helfen sie zu realisieren. Wenn die Vision nicht von Gott ist, dann musst du "im Schweiße deines Angesichtes" dein Brot verdienen.
Wie erkenne ich nun, ob meine Vision von Gott ist oder nicht? Das ist eigentlich ganz einfach zu beantworten. Frage dich, wem deine Vision am meisten nützt. Ist die Vision nur für dich interessant - also eine egoistische Vision - ist sie sicherlich nicht von Gott. Denn in Gott gibt es keinen Egoismus. Er kann und wird dir daher keine egoistische Vision geben. Es geht nämlich immer um Menschen und darum ein Segen für andere zu sein.
Du kannst dir in diesem Zusammenhang folgende Fragen stellen:
Frage 1: Ist meine Vision gut für mich?
Wenn die Antwort JA ist, ist es ok. Wenn NEIN, dann nicht. Denn Gott gibt dir keine Vision, die für dich nicht gut ist. Das hätte mit Liebe nichts zu tun.
Frage 2: Ist meine Vision gut für andere Menschen?
Wenn die Antwort Ja ist, dann ist es ok. Wenn NEIN oder nicht eindeutig genug, dann würde ich diese Vision hinterfragen und wieder mit Gott darüber sprechen. Gott verteilt keine Visionen, die für andere Menschen nicht wirklich ein Segen sind. Wir sind hier auf dieser Erde, um ein Segen für die Menschen zu sein.
Frage 3: Ist meine Vision gut für das Reich Gottes?
Wenn JA, ist es ok. Wenn NEIN oder nicht eindeutig genug, dann würde ich die Finger davon lassen. Denn wenn deine Vision mit Reich Gottes nichts zu tun hat, sondern nur egoistische Wünsche befriedigen würde, ist sie sicher nicht von Gott.
Wenn du jede dieser Fragen mit einem klaren JA beantworten kannst,
dann würde ich mich an die Arbeit machen, diese Vision zu realisieren.
So, den nächsten Blog schreibe ich wieder selbst. Und beim dasjuengstegedicht gibt's was Neues. Viel Spaß beim lesen.
Vielleicht schreibt mir jemand mal seine Ideen dazu.
Dieser Text ist von einem gewissen Karl Pilsl, ich (wie vermutlich noch ein paar hundert Leute)lasse mich einmal in der Woche von ihm per e-mail ermutigen.
Was ist deine Vision und wem nützt sie?
Wenn du deinen Traum und deine Talente miteinander verbindest, dann wird daraus eine Vision. Die Frage ist nur: Wessen Vision ist es? Gottes Vision für dein Leben oder deine eigene, selbst gemachte Vision?
Wenn die Vision von Gott ist, wird Er dir gerne dabei helfen sie zu realisieren. Wenn die Vision nicht von Gott ist, dann musst du "im Schweiße deines Angesichtes" dein Brot verdienen.
Wie erkenne ich nun, ob meine Vision von Gott ist oder nicht? Das ist eigentlich ganz einfach zu beantworten. Frage dich, wem deine Vision am meisten nützt. Ist die Vision nur für dich interessant - also eine egoistische Vision - ist sie sicherlich nicht von Gott. Denn in Gott gibt es keinen Egoismus. Er kann und wird dir daher keine egoistische Vision geben. Es geht nämlich immer um Menschen und darum ein Segen für andere zu sein.
Du kannst dir in diesem Zusammenhang folgende Fragen stellen:
Frage 1: Ist meine Vision gut für mich?
Wenn die Antwort JA ist, ist es ok. Wenn NEIN, dann nicht. Denn Gott gibt dir keine Vision, die für dich nicht gut ist. Das hätte mit Liebe nichts zu tun.
Frage 2: Ist meine Vision gut für andere Menschen?
Wenn die Antwort Ja ist, dann ist es ok. Wenn NEIN oder nicht eindeutig genug, dann würde ich diese Vision hinterfragen und wieder mit Gott darüber sprechen. Gott verteilt keine Visionen, die für andere Menschen nicht wirklich ein Segen sind. Wir sind hier auf dieser Erde, um ein Segen für die Menschen zu sein.
Frage 3: Ist meine Vision gut für das Reich Gottes?
Wenn JA, ist es ok. Wenn NEIN oder nicht eindeutig genug, dann würde ich die Finger davon lassen. Denn wenn deine Vision mit Reich Gottes nichts zu tun hat, sondern nur egoistische Wünsche befriedigen würde, ist sie sicher nicht von Gott.
Wenn du jede dieser Fragen mit einem klaren JA beantworten kannst,
dann würde ich mich an die Arbeit machen, diese Vision zu realisieren.
So, den nächsten Blog schreibe ich wieder selbst. Und beim dasjuengstegedicht gibt's was Neues. Viel Spaß beim lesen.
Montag, 2. Juli 2007
Gib's weiter
Samstag war Treffen bei Irmtraut. Es ist schon verrückt, wie wir unsere Treffen gestalten, denn es geht ja um unseren Beruf, um Firma und Geschäft. Aber ehrlich gesagt sind wir irgendwie vergnügungssüchtig. Nachdem wir unser mitgebrachtes Buffet genossen hatten, hat Erika, die extra von Aalen (bei Ulm, wisst ihr)etwas über Ziele und Zielsetzung erzählt. Na, da will ich ja noch was lernen ;-).
Anschließend gab es einen Film. Nicht etwa ein Firmeninternes Lehrvideo, wie man denken könnte, nein, so ein Hollywoodprodukt, einen Spielfilm mit Titel: Das Glücksprinzip. Die Geschichte eines 11 jährigen Jungen, der im Sozialkundeunterricht auf den Gedanken kommt: Wenn er nur drei Leuten weiterhilft, dass sie ihr Leben verändern können und diese drei würden wieder drei Leute glücklich machen... die Welt würde sich zum Besseren wenden. Einfach logisch, das Problem ist, dass es offenbar nicht klappt. Der Junky kehrt zur Spritze zurück, der kleine Mitschüler wird weiter gemobbt... wie im richtigen Leben. Erst zum Schluss wird deutlich, wie viel wirklich passiert ist... aber ich will nicht zuviel erzählen. Der Film, der im Original "Pay it foreward" oder eben "Gib's weiter" heißt, ist wirklich beeindruckend und eigentlich zum Weinen schön. Er ist tröstlich für Menschen, die die Welt verändern wollen, für Christen, die von Jesus erzählen, für Leute, die für unsere Firma arbeiten...
Na und was dabei herauskommt, werden wir vielleicht beim Abspann erkennen. Bis dahin sollten wir uns nicht entmutigen lassen.
In diesem Sinne wünsche ich euch einen erfolgreichen Tag.
Anschließend gab es einen Film. Nicht etwa ein Firmeninternes Lehrvideo, wie man denken könnte, nein, so ein Hollywoodprodukt, einen Spielfilm mit Titel: Das Glücksprinzip. Die Geschichte eines 11 jährigen Jungen, der im Sozialkundeunterricht auf den Gedanken kommt: Wenn er nur drei Leuten weiterhilft, dass sie ihr Leben verändern können und diese drei würden wieder drei Leute glücklich machen... die Welt würde sich zum Besseren wenden. Einfach logisch, das Problem ist, dass es offenbar nicht klappt. Der Junky kehrt zur Spritze zurück, der kleine Mitschüler wird weiter gemobbt... wie im richtigen Leben. Erst zum Schluss wird deutlich, wie viel wirklich passiert ist... aber ich will nicht zuviel erzählen. Der Film, der im Original "Pay it foreward" oder eben "Gib's weiter" heißt, ist wirklich beeindruckend und eigentlich zum Weinen schön. Er ist tröstlich für Menschen, die die Welt verändern wollen, für Christen, die von Jesus erzählen, für Leute, die für unsere Firma arbeiten...
Na und was dabei herauskommt, werden wir vielleicht beim Abspann erkennen. Bis dahin sollten wir uns nicht entmutigen lassen.
In diesem Sinne wünsche ich euch einen erfolgreichen Tag.
Dienstag, 26. Juni 2007
Was dahinter steckt
Meine Elefanten sind angekommen. Sie haben sich in einem großen Regal in unserem Schlafzimmer versammelt. Und drumherum ein paar Bilder, zum Beispiel eine Batik, die mir Ulrich vor ein paar Jahren gemacht hat. Dafür suchte ich nach einem Rahmen und fand einen passenden Glasträger, in dem seit Jahren ein weihnachtliches Bild aus einer Zeitschrift gerahmt war.
Ich nahm also den Rahmen auseinander und fand etwas, was ich eigentlich nicht vermisst hatte, worüber ich mich aber riesig freue. Es ist ein Linolschnitt, den mir ein Freund vor vielen Jahren zu Weihnachten geschenkt hatte: Drei Bauern aus dem Bauernkrieg. Hans-Jürgen kam damals zu meinem Hauskreis. Einmal traf ich ihn später auf einem Flohmarkt wieder.Danach haben wir uns aus den Augen verloren.
Und heute finde ich dieses Bild, ein Original, und freue mich.
Vieles findet man wieder bei einem Umzug. Es war verborgen in Kisten oder eben unter anderen Bildern. Manches möchte man ganz schnell vergessen und zum Glück gibt es ja Mülltonnen.
Aber manches macht uns so richtig fröhlich, wie dieses Bild zum Beispiel. Unsere Vergangenheit geht immer mit, sie ist ein Teil von uns. Uns bleibt die freie Entscheidung. Von Sachen, die negative Gefühle hervorrufen, können wir uns bewusst trennen. Und die positiven, die dürfen wieder groß und stark werden und neu gerahmt einen Platz in unserem Leben einnehmen.
Ich nahm also den Rahmen auseinander und fand etwas, was ich eigentlich nicht vermisst hatte, worüber ich mich aber riesig freue. Es ist ein Linolschnitt, den mir ein Freund vor vielen Jahren zu Weihnachten geschenkt hatte: Drei Bauern aus dem Bauernkrieg. Hans-Jürgen kam damals zu meinem Hauskreis. Einmal traf ich ihn später auf einem Flohmarkt wieder.Danach haben wir uns aus den Augen verloren.
Und heute finde ich dieses Bild, ein Original, und freue mich.
Vieles findet man wieder bei einem Umzug. Es war verborgen in Kisten oder eben unter anderen Bildern. Manches möchte man ganz schnell vergessen und zum Glück gibt es ja Mülltonnen.
Aber manches macht uns so richtig fröhlich, wie dieses Bild zum Beispiel. Unsere Vergangenheit geht immer mit, sie ist ein Teil von uns. Uns bleibt die freie Entscheidung. Von Sachen, die negative Gefühle hervorrufen, können wir uns bewusst trennen. Und die positiven, die dürfen wieder groß und stark werden und neu gerahmt einen Platz in unserem Leben einnehmen.
Montag, 25. Juni 2007
Werbung
Vor unserem Haus stehen zwei große Werbetafeln. Das, was man da zu sehen bekommt, ist immer wieder erstaunlich. So behauptete ein Plakat im Stile jener bekannten Zeitung mit dem großen B: Es gibt noch gute Nachrichten - Rauchen kann tödlich sein.
Na ja, ich habe da eine bessere gute Nachricht.
Seit ein paar Tagen verheißt mit TUI, dass ich fliegen kann, wenn ich nur will. Auch gut. In den Zeiten, als Fliegen noch etwas besonderes war, hieß ein Witz: "Ich bin geflogen." "Wie, ehrlich?" "Ja, die Treppe runter."
Daneben aber findet sich die Botschaft der Firma Versatel. Sie wirbt für ihre Flatrate mit diesem Bild eines offenbar zum Himmel betenden Fussballers:

Also, bei Flatrates kenne ich mich nicht aus, da solltet ihr schon selber recherchieren, was günstig ist und was nicht. Aber was das Beten angeht kann ich nur bestätigen, das ist die günstigste Verbindung überhaupt. Nicht nur, dass sie völlig kostenlos für den Nutzer ist, sondern sie hat auch noch ein enormes Bonussystem im Hintergrund. Gott erhört Gebete und was er tut ist weit mehr als wir erbitten oder verstehen.
Ich schlag euch vor, das Angebot zu prüfen, auch das Kleingedruckte genau zu lesen, den Vertrag zu unterschreiben und zu erfahren, dass es sich bei Gott eben nicht um ein hohles Werbeversprechen, sondern um lebensverändernde Realität handelt.
P.S. Übrigens antwortet Gott auch oft auf Call-by-Call Gebete.
Na ja, ich habe da eine bessere gute Nachricht.
Seit ein paar Tagen verheißt mit TUI, dass ich fliegen kann, wenn ich nur will. Auch gut. In den Zeiten, als Fliegen noch etwas besonderes war, hieß ein Witz: "Ich bin geflogen." "Wie, ehrlich?" "Ja, die Treppe runter."
Daneben aber findet sich die Botschaft der Firma Versatel. Sie wirbt für ihre Flatrate mit diesem Bild eines offenbar zum Himmel betenden Fussballers:
Also, bei Flatrates kenne ich mich nicht aus, da solltet ihr schon selber recherchieren, was günstig ist und was nicht. Aber was das Beten angeht kann ich nur bestätigen, das ist die günstigste Verbindung überhaupt. Nicht nur, dass sie völlig kostenlos für den Nutzer ist, sondern sie hat auch noch ein enormes Bonussystem im Hintergrund. Gott erhört Gebete und was er tut ist weit mehr als wir erbitten oder verstehen.
Ich schlag euch vor, das Angebot zu prüfen, auch das Kleingedruckte genau zu lesen, den Vertrag zu unterschreiben und zu erfahren, dass es sich bei Gott eben nicht um ein hohles Werbeversprechen, sondern um lebensverändernde Realität handelt.
P.S. Übrigens antwortet Gott auch oft auf Call-by-Call Gebete.
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